Drei Runden à zehn Minuten erzeugen erstaunliche Vielfalt. Zeichne grob, schreibe Handlungsaufforderungen, und markiere Momente der Unsicherheit. Danach präsentiert jeder kurz, ohne zu verkaufen. Fotografiere alles und sammle Fragen. Dieses Tempo schützt vor Perfektionismus und macht Unterschiede sichtbar. Teile gern deine Lieblings‑Timer‑Rituale für fokussierte, produktive Skizzensessions.
Leg Varianten in separaten Frames an, nummeriere, und verknüpfe sie mit klaren Zielen. Kommentiere mit Leitfragen: Welche Annahme steckt dahinter? Welche Metrik würde Erfolg zeigen? So bleiben Diskussionen strukturiert. Versioniere Explorationsstände, nicht nur Endergebnisse. Wenn du magst, poste einen Screenshot deines Frame‑Setups und beschreibe, was daran Geschwindigkeit bringt.
Kurze, improvisierte Clips zeigen Timing, Tonalität und Mikrointeraktionen besser als statische Bilder. Filme Handskizzen, tippe auf Papierbuttons, oder spiele einen Service‑Dialog. Solche Mini‑Prototypen erzeugen Empathie und ersparen Missverständnisse. Bitte probiere zwei Varianten desselben Moments und bitte Kolleginnen um spontane Reaktionen. Notiere Wortwahl, Pausen und Lächeln.
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